Keep smiling und meditating!

In der Wuhlheide, Oberschöneweide (csl)

Schön, dass du wieder da bist zum Wochenimpuls! Wie fühlst du dich in diesem Moment? Bist du gut für dich im Gleichgewicht in dieser weiterhin außergewöhnlichen Zeit? Jetzt wo der Winter voll an Fahrt aufgenommen hat, ist es wichtig, seine eigenen Kraftquellen täglich zu erschließen. Für mich sind es in diesen Tagen stets die Spaziergänge an der Spree oder im Wald neben der unterstützenden Ergänzung von Yoga und Meditation. Als ehemalige Fußballerin hätte ich mir vor Jahren nicht träumen lassen, in so ruhige und kräftigende Schwingungen einzutauchen. Der Mensch verändert sich tatsächlich mit dem Alter, haha.

Jede Person ist natürlich verschieden und hat vielleicht mit Joggen oder Krafttraining sein Ausgleichsmoment schon gefunden. Gerne möchte ich dich heute zum Ausprobieren dieser geführten Meditation bewegen. Sie ist von der Yogini Juli sehr schön eingesprochen und kurzweilig. Du kannst sie jederzeit ausprobieren und dir so selbst neue Kraft und Ruhe in deinem vollen Alltag schenken. Gewiss hast du danach deine Akkus wieder aufgeladen und der nächste Unmut eines Menschen in deinem Umfeld, kann leichter an dir abperlen:

Eine schöne neue Woche dir und keep smiling!

A joyful mind!

Irgendwo in Berlin (csl)

Uiii, so da bin ich wieder im Wochenrhytmus meines Impulses. Schön, dass du da bist. In der letzten Woche habe ich mich ausgiebig mit dem Thema Meditation beschäftigt und möchte gleich hiermit anteasen, dass zum Ende dieses Artikels eine schöne Dokumentation rund um das Thema „Meditation und Achtsamkeit“ auf dich wartet. Sie ist auf Englisch, doch das ist für dich kein Problem, oder?

Vorher habe ich noch etwas zum Philosophieren. Einer meiner liebsten Autoren ist Jorge Buckay. Ich glaube, ich habe ihn hier schon erwähnt. Jener hat mal folgendes in einem seiner unzähligen Werke geschrieben (was ich mir leider ausnahmsweise nicht notiert habe):

„Möglicherweise ist es uns nicht bewusst, aber das Leben, das wir uns Tag für Tag aufbauen, ist das Haus, in dem wir leben. Es ist unser Werk. Wenn es uns gleichgültig lässt, geben wir nicht allzu viel darauf, ob das Haus Luxus bietet oder das eine oder andere Detail noch nicht fertiggestellt ist, aber wir sollten sehr sorgfältig darauf achten, wie es gebaut wird. Wie viel Energie, wie viel Engagement, wie viel Sorgfalt, wie viel Gründlichkeit wir bislang darauf verwendet haben, unser Leben aufzubauen.

Denn auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, dieses Leben, das wir uns aufbauen, ist das Leben, in dem wir uns einrichten müssen. Wir bauen kein Leben für den Nachbarn auf. Wir müssen dieses Leben leben. Und warum sich mit irgendetwas zufriedengeben, wenn man sich selbst liebt und wertschätzt?

Wenn du erkennst, dass du es verdienst, das bestmögliche Leben zu führen … Warum solltest du dir nicht das beste Haus bauen? Warum solltest du dir nicht das beste Leben schaffen, in dem du von heute an leben wirst?“

Wirklich schöne Gedanken und Fragen, die Jorge Bucay hier aufwirft, oder nicht? Sie dürfen dir Anregung geben, um zu schauen, welche nächsten Schritte du im Rahmen dieses frischen Jahres weiter gehst. Hoffentlich bei glasklarer Kälte und knisterndem Schnee unter den Füßen.

Ja und nun, wie versprochen der Link zur Dokumentation, worin der Mönch Mingyur Rinpoche eine wichtige Rolle einnimmt. Doch nicht nur er. Klick rein und nehme dir gerne diese Qualitätszeit von „nur einer“ Stunde, wann immer es dir möglich ist!

Viel Freude beim Ansehen und lass dich inspirieren!

2021 – here we go!

aus: Charlie Mackery: Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd

Feliz nuevo año, wie es in Spanien so schön heißt! Hach, diesen Jahreswechsel werden wir in Deutschland und auch überall auf der Welt noch lange in Erinnerung behalten, oder? Ich hoffe, du bist gesund herüber gekommen in dieses neue Jahr. Jetzt ist es jedenfalls da. 2021. Nach einer ruhigen Zeit zwischen den Jahren kribbelt es schon langsam wieder in den Händen und Füßen aktiver zu werden, oder? Doch wie machen wir das nun?

Sehr wahrscheinlich wird der Lockdown weiter verlängert werden. Eine große Herausforderung für alle – Familien mit Kindern, Großeltern in Pflegeheimen, Familienangehörige in Systemrelevanten Berufen – jeder um uns herum, hat seine alten neuen C-Herausforderungen weiter zu meistern. Und das werden wir als Gesellschaft auch schaffen! Wir dürfen weiter optimistisch bleiben und sein. Sicherlich können traurige Momente immer mal im Umfeld näher rücken. Doch nach dem das Jahr 2020 für alle von uns viele neue Wege angestoßen hat, möchte ich eins mit diesem Blog auch im neuen Jahr weiter verfolgen: Schaffe dir deine eigene Stärke, in dem du jeden Moment so annimmst, wie er gerade ist. Höre dabei auf deinen Körper und deine innere Stimme, was dir gut tut.

Gerne verweise ich auf diesen tollen Blink: „Das Happiness-Projekt“ von Gretchen Rubin gleich zu Beginn des Jahres. Er gibt viele tolle Anregungen für ein gelungenes, freundliches, fröhliches und erfülltest Leben. Ich finde, das darf dich dieses Jahr begleiten. Also unbedingt reinhören ;-)!

Und wenn dir das zu viel hören ist und du lieber ein bisschen in die Stille des Januars für dich mit dir nutzen magst, dann lege ich dir dieses tolle „Wunnung“ von Jana Wieduwilt ans Herz – Sie ist Businesspilgern aus Leidenschaft und hat schöne Anregungen für neue Wege, vor allem wenn da so eine Corona-Blockade gerade etwas den eigenen Weg versperrt (hat). Gleichzeitig arbeiten wir beide auch seid November 2020 zusammen und ich möchte ihren Ansatz gerne so weit wie möglich in die Welt hinaustragen. Also feel free to have a look!

In jedem Fall, schön, dass du hier bist und Danke für dein Vertrauen! Lass dich mitnehmen in ein neues Jahr voller Inspirationen!

„Merry Christmas“ – „Feliz Navidad“ – “Joyeux Noël”

Strandbad Müggelsee (csl)

Liebe alle, ich wünsche euch ein besinnliches, schönes und auch fröhliches Weihnachtsfest. Mögen Zuversicht, Leichtigkeit und Lachen euch nach diesen letzten „verrückten“ zehn Monaten ins neue Jahr begleiten.

Danke, dass ihr die letzten fast zehn Monate hier mit dabei ward. Ich nehme meinen letzten Wochenimpuls zum Anlass, ein wenig zu reflektieren, warum ich angefangen habe, hier für euch zu schreiben. Ähnlich wie in der Schule als Lehrerin, ist es der Versuch, einen neuen anderen Aha- (verzeiht das Wort;-)) Effekt bei euch zu erzeugen. Zum Beispiel fiel mir beim Durchstöbern des Netzes ein Satz eines ehemaligen Schulkameraden auf, der heißt:

„Und weil die Welt manchmal sehr traurig ist, will ich sie mit meinen Illustrationen schöner machen.“ (https://www.herrthorwald-illustration.com/)

Thorwald saß vor vielen Jahren im Politikleistungskurs und auch manchmal glaube ich in Mathe neben mir und war oft eher am Kritzeln auf dem Blatt Papier, als bei den Aufgaben dabei. Er hat es über die Jahre geschafft, seine besondere Gabe in die Welt zu bringen und illustriert heute gemeinsam mit seinem Lebenspartner Kinderbücher. Auch Covid-19 hat die beiden nicht entmutigt und sie haben sich einen anderen Vertriebskanal gesucht. Toller Weg, den die beide gehen.

Je nach dem, wie die Menschen in meinem Umfeld mit der Pandemie umgegangen sind, was am Ende des Tages immer geholfen hat, ist das Ding mit dem Humor. Oder um es „spirituell“ mit den Worten des Buddhas auszudrücken:

„Happiness never decreases by being shared.“

So verabschiede ich mich mit diesem Vortrag von Dr. Roman Szeliga. Warum? Weil „Humor der Geschmacksträger von Erfolg“ ist. Sein aktuelles Buch „Frustschutzmittel“ ist bestimmt auch ein guter Begleiter für das neue Jahr im Rahmen dieser Pandemie;-):

Ich werde nun die Zeit bis zum neuen Jahr für den digitalen Detox nutzen und meine Aktivitäten im WWW stark herunterfahren. Der digitale Schulunterricht kommt früh genug :). Ihr dürft aber gerne, wenn euch langweilig ist, noch mal durch meinen Blog stöbern und euch inspirieren lassen.

Bleibt gesund! Hasta luego a 2021!

Namasté Carina

Gelassenheit als Credo für die nächste(n) Woche(n)…

News „Leadership“, (c) LinkedIn

Schön, dass ihr hier seid und meinen heutigen Wochenimpuls lest. Neben Humor in den richtigen Situationen, wünsche ich euch Gelassenheit und ein gutes Bauchgefühl für eure Entscheidungen in diesen nächsten Adventstagen. Das wir bis ins neue Jahr in einen harten Lockdown gehen, wird für viele sicherlich zu einer besonderen Geduldsprobe. Eigentlich sind wir ja schon darin geübt, mit dieser Situation umzugehen, ist zu meinen, nach dem wir im Frühjahr den Lockdown eins hatten.

Gerne habe ich deswegen dieses Zitat von Nelson Mandela heraus gesucht. Ein Mensch, der eine ganz besondere Lebensgeschichte hinter sich hat. 2002 durfte ich die Gefängnisinsel Robben Island besuchen und auch die Zelle sehen, wo Mandela über 20 Jahre inhaftiert war. Er hat diese Zeit in einer beeindruckenden Weise überlebt und danach die Geschichte des apartfreien Südafrikas maßgeblich mitgeprägt. Warum erwähne ich das hier? Weil dieses Zitat nicht nur mir alleine Mut für die nächsten Wochen machen darf, sondern natürlich auch euch LeserInnen. Es zeigt, dass wir Menschen, am Ende immer über uns hinauswachsen können. Wir tragen alles in uns. Das hat Mandela bewiesen.

Der Winter wird gefühlt dieses Jahr vielleicht etwas länger und doch ist er absehbar! Wir werden während und nach diesem zweiten Lockdown mit unseren Familien- und Freundeskreisen Gespräche führen, wie wir es geschafft haben, durch diese Zeit mit Vertrauen, Geduld und Gelassenheit zu kommen. Und bestimmt gab es dann die Erfolge darüber zu berichten, wie man die kirren Momente gemeistert hat.

Daher möchte ich euch unterstützend für die nächsten Wochen abschließend ein Mantra aus der Yoga-Praxis teilen, was ich im Rahmen meiner Ausbildung kennengelernt habe. Es ist das „Gayatri Mantra“ (Sonnenmantra). Mit ihm werden Mut und Gesundheit beim Rezitieren gefördert. Probiert es doch mal aus! Summt oder chantet es, egal ob auf der Yogamatte, beim Kaffee kochen oder zwischendurch lebensnotwendigen Waldspaziergang.

Viel Freude beim Anhören, lasst euch inspirieren und bleibt gesund!

Wenn der Dezemberblues einsetzt, leg ne andere Platte auf…

Spree, Oberschöneweide

Oder eben Versuchs mal mit positiven Gedanken. Boah, ja, ich weiß, dass ist fast so wie ein „Kalauer“ und manchmal will man auch nicht immer diese Chaka-Lets-do-it-Mentalität gespiegelt bekommen, oder? Doch dieser Pandemie-Winter wird noch lang. Ja, das ist purer Realismus und gleichzeitig weiß ich, dass jeder und jede da draußen in ihrem Umfeld ihr bestes geben wird, mit kleinen Schritten jeden Tag was gutes zu tun. Was ist das bei dir?

Ich möchte heute für dich/euch zum einen diesen Artikel aus der Wirtschaftswoche teilen, bei dem es unter anderem um die kleinen Erfolge am Tag geht und wie man diese gebührend feiern darf, wenn die Stimmung dunkler scheint.

Und zum anderen habe ich in der letzten Woche, diese schöne Geschichte aus Indien zum „Forest Man“ entdeckt. Sie ist nur cirka 16 Minuten lang und zeigt, wie wirkungsvoll überall kleine Taten sein können.

Viel Freude beim Ansehen, lasst euch inspirieren und bleibt gesund!

Wo Mut auf Zeit trifft…

An der Spree, Oberschöneweide (csl)

Melanie Wolfers Vortrag „Trau dich, es ist dein Leben!“ ist etwas länger doch dafür knackig meine Inspiration für euch in dieser ersten Adventswoche!

Ab Minute 43:40 geht es um die Kraft der Stille. Wolfers sagt: „Wer innehält findet einen Halt im eigenen Innern. Dadurch entwickelt der Mensch Rückgrat und kann so mehr von innen her selbstbestimmt und couragiert sein Leben gestalten.“

Eine schöne Sichtweise auf die Stille. Diese wünsche ich euch zwischendurch in diesen nächsten turbulenten Weihnachtswochen immer wieder. In diesem Sinne, Danke, dass ihr hier seid und bleibt gesund!

https://youtu.be/ow0QaRezlDU

Viel Freude beim Ansehen und lasst euch inspirieren!

Achtsam durch die neue Woche

Krancafe in der Entfernung, Oberschöneweide (csl)

Ja, an diesem Novembermontag in Zeiten von Corona habe ich zwei Goodies für euch. Zum einen darf euch diese geführte Meditation in den nächsten Tagen begleiten von Alan Fields. In ihr geht es um Stressabbau und Innere Harmonie:

https://youtu.be/W_dUQ4w3XHw

Die anderen „Ohrinsel“-Takes sind darüber hinaus auch sehr zu empfehlen. Der Initiator und Umsetzer Alan Fields macht da seid Jahren richtig gute Arbeit. Und ja, wer noch bisschen humorisk in eine andere Form der Achtsamkeit beziehungsweise Bewusstheit eintauchen möchte, der darf gerne auch zuerst mit Eckart Tolles „Wir leben immer im JETZT“ diese Woche starten!

https://youtu.be/DXHjB7G2Mew

Viel Freude beim Ansehen & -hören und lasst Euch inspirieren!

Schritt für Schritt auf eure Heldenreise…

Wuhlheide, Berlin (csl)

Neue Woche, neues Glück! Immer mal wieder nehme ich das als innere Motivation. Und so sind wir jetzt Mitten im November angekommen. Die Pandemie ist weiterhin präsent, wir versuchen alle unseren Alltag zu meistern und sehnen bestimmt schon die Ruhe und Einkehr des Advents herbei. Doch bis es soweit ist, geht es im heutigen Wochenimpuls wieder um ein Gedankenspiel: die Heldenreise! Viele Menschen lieben die Blockbuster auf Netflix oder sonst wo im World Wide Web. Doch was versteckt sich genau hinter der Dramaturgie des Superhelden? Und was hat das mit Deiner eigenen „Heldenreise“ zu tun? Nehmt euch gerne die Zeit diese Woche, kuschelt Euch in eure Lieblingsdecke und lasst den Film „Finding Joe“ auf Euch wirken. Wer mag, schreib mich gerne an, was der Film für Gedanken bei Euch hinterlässt. Denn wie heißt es so schön im Zen-Buddhismus:

Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.
Nach der Erleuchtung. Holz hacken und Wasser tragen

https://youtu.be/s8nFACrLxr0

Viel Freude beim Ansehen und lasst Euch inspirieren!

Meditation als Königsweg

Berlin-Mitte (csl)

Genau liebe Follower*Innen, denn Ihr seid ja hier zu Gast auf einem Blog zu den Themen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Philosophie und Meditation. Am Wochenende kam mir dieses schöne Gespräch zwischen Gerd Scobel und Yves Bossart aus dem Beginn des Jahres 2017 unter. Dem Jahr nach der Wahl Trumps und anderen Herausforderungen. Für den Herbst dieses besonderen Jahres 2020 – und nach der neuen Präsidentschaftswahl in den USA – ist es genauso aktuell wie damals. Wem die Stunde zu lang ist, der klicke gerne ab Minute 30 ungefähr rein. Ab da geht der Philosoph und Journalist Gert Sockel intensiver auf das Thema Meditation ein.

Sockel sagt unter anderem zur Meditation und ihrer Wirkung:

„Solange wir unseren Geist auch nicht klar machen und klären, können wir keine Ruhe finden. Sie können am tollsten Ort der Welt sitzen und ihr Geist quält sie, weil sie denken noch Emails checken zu müssen. Sie denken vielleicht, scheiße an der Stelle in meinem Leben hätte ich anders handeln müssen und es lässt sie einfach nicht los, oder sie planen wie sie jetzt im nächsten Schritt handeln.“

Wir alle kennen diesen wandernden Geist, und daher lade ich Euch ein, nach diesem Sternstunde-Philosophie-Gespräch, immer mal wieder in die Stille zu gehen.

Wer mag gerne auch gemeinsam mit mir immer Montags von 18.00 – 19.00 Uhr in einer digitalen Meditationsgruppe. Schreibt mir gerne über die Kontaktseite hier.

Nun viel Freude mit Gerhard Scobel:

https://youtu.be/ViusmqSfhXg

Lasst Euch inspirieren und bleibt gesund!

Namasté, Carina