A joyful mind!

Irgendwo in Berlin (csl)

Uiii, so da bin ich wieder im Wochenrhytmus meines Impulses. Schön, dass du da bist. In der letzten Woche habe ich mich ausgiebig mit dem Thema Meditation beschäftigt und möchte gleich hiermit anteasen, dass zum Ende dieses Artikels eine schöne Dokumentation rund um das Thema „Meditation und Achtsamkeit“ auf dich wartet. Sie ist auf Englisch, doch das ist für dich kein Problem, oder?

Vorher habe ich noch etwas zum Philosophieren. Einer meiner liebsten Autoren ist Jorge Buckay. Ich glaube, ich habe ihn hier schon erwähnt. Jener hat mal folgendes in einem seiner unzähligen Werke geschrieben (was ich mir leider ausnahmsweise nicht notiert habe):

„Möglicherweise ist es uns nicht bewusst, aber das Leben, das wir uns Tag für Tag aufbauen, ist das Haus, in dem wir leben. Es ist unser Werk. Wenn es uns gleichgültig lässt, geben wir nicht allzu viel darauf, ob das Haus Luxus bietet oder das eine oder andere Detail noch nicht fertiggestellt ist, aber wir sollten sehr sorgfältig darauf achten, wie es gebaut wird. Wie viel Energie, wie viel Engagement, wie viel Sorgfalt, wie viel Gründlichkeit wir bislang darauf verwendet haben, unser Leben aufzubauen.

Denn auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, dieses Leben, das wir uns aufbauen, ist das Leben, in dem wir uns einrichten müssen. Wir bauen kein Leben für den Nachbarn auf. Wir müssen dieses Leben leben. Und warum sich mit irgendetwas zufriedengeben, wenn man sich selbst liebt und wertschätzt?

Wenn du erkennst, dass du es verdienst, das bestmögliche Leben zu führen … Warum solltest du dir nicht das beste Haus bauen? Warum solltest du dir nicht das beste Leben schaffen, in dem du von heute an leben wirst?“

Wirklich schöne Gedanken und Fragen, die Jorge Bucay hier aufwirft, oder nicht? Sie dürfen dir Anregung geben, um zu schauen, welche nächsten Schritte du im Rahmen dieses frischen Jahres weiter gehst. Hoffentlich bei glasklarer Kälte und knisterndem Schnee unter den Füßen.

Ja und nun, wie versprochen der Link zur Dokumentation, worin der Mönch Mingyur Rinpoche eine wichtige Rolle einnimmt. Doch nicht nur er. Klick rein und nehme dir gerne diese Qualitätszeit von „nur einer“ Stunde, wann immer es dir möglich ist!

Viel Freude beim Ansehen und lass dich inspirieren!

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