Positive Psychologie in Zeiten von Corona

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Köllnische Heide, Berlin (csl)

Auf geht`s in Corona-Woche 7. Herzlichen Glückwunsch, dass ihr am Ball des Optimismus und/oder wieder Aufstehens bleibt.

In diesem heutigen Wochenimpuls lege ich den Fokus auf das Feld der Positiven Psychologie. Es ist ein junger Forschungszweig, der erst Anfang der 2000er Jahre richtig Fahrt aufgenommen hat. Initiator war damals der amerikanische Psychologe Martin Seligmann. Er selber berichtete von seinem „Gamechanger“ als er ungeduldig im Garten beim Unkrautjäten seine fünfjährige Tochter anbrüllte. Diese reagierte damals wie folgt: „Papa, ich möchte mit dir reden. Erinnerst du dich noch an den Tag vor meinem fünften Geburtstag? In der Zeit, als ich drei bis fünf Jahre alt war, war ich eine Heulsuse. Jeden Tag habe ich geweint. Als ich fünf wurde, entschied ich mich, nicht mehr zu weinen. Das war das Schwierigste, was ich je gemacht habe. Und wenn ich aufhören kann, zu weinen, kannst du auch aufhören, zu schreien und zu schimpfen.“ (Vgl. Seligmann 2002 nach Auhagen 2004/2019)

Dieser Moment brachte Seligmann zum Nachdenken und er setzte die Positive Psychologie zukünftig auf die Agenda als Präsident der American Psychological Association. Barbara Fredrickson ist ebenso eine etablierte Psychologin zu diesem Thema. Mit ihrem kurzen Beitrag „Positive Emotions Open Our Mind“ wünsche ich Euch eine gute und positive neue Woche.

Viel Freude beim Ansehen und lasst euch inspirieren!

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